Der DBU-Kongress 2012

12.-14. Oktober 2012 – Hamburg – Rauhes Haus
Das Heilsame tun,
das Unheilsame lassen
das ist die Lehre des Buddha.
Burnout, Angst, Vereinzelung - das Leben des Menschen ist heutzutage zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Verwirrung und Sorgen werden verstärkt durch gesellschaftliche Fehlentwicklungen wie Umweltzerstörung, soziale Ungerechtigkeit und eine ungewisse Zukunft.
Buddhas Lehre passt ins 21. Jahrhundert. Sie wird bestätigt durch die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung. Sie ist ein hilfreiches Mittel, um Krisen und Leid zu betrachten, ihre Ursachen zu verstehen und sie zu überwinden. Sie ist eine stabile Basis für eine zeitgemäße Ethik, denn sie begründet, warum es gut ist, Liebe zu entwickeln und den Geist zu schulen.
Buddhas Lehre ist zeitlos. Sie entspricht einer weltzugewandten Geisteshaltung – alltagsnah, praktikabel und bewusst. Sie gründet auf der Verantwortung des Einzelnen zu Wahrhaftigkeit und Integrität. Viele Menschen spüren, dass diese Jahrtausende alte Lehre hilfreiche Antworten auf wichtige Fragen der Gesellschaft und zum Wohle aller Wesen dieser Erde geben kann.
Der Kongress „Buddha im 21. Jahrhundert“ soll aufzeigen, wie sich die besten menschlichen Eigenschaften mit Hilfe von Meditation und Achtsamkeit entfalten lassen. In Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops werden wirksame Methoden zur Erforschung, Beruhigung und Heilung des Geistes vorgestellt .
